Das Programm Weiblicher Wissenschaftsnachwuchs richtet sich an alle Wissenschaftlerinnen ab der frühen Promotionsphase.

Dabei werden Workshopangebote zur Erlangung von wissenschaftsrelevanten Schlüsselqualifikationen je nach Zielgruppe aufgesetzt, welche allen Fächergruppen offen stehen.

Flankierend werden Beratungs- und Coachingformate angeboten, um den Verbleib der Frauen im Wissenschaftssystem zu unterstützen. Wichtig ist uns an dieser Stelle die Förderung der Zielgruppe mit intersektionaler Perspektive.

Die neuen Angebote ab Oktober 2025 bis April 2026 finden Sie untenstehend und auf unserer Website sowohl unter Veranstaltungen als auch unter Gleichstellung.

Seminarbeschreibung:

Kommunikation ist ein entscheidender Baustein im beruflichen Alltag. Die Selbstverständlichkeit sich selbst zu präsentieren und eigene Standpunkte und Stärken souverän zu vertreten, erfordert Wissen und Mut, spontan und schlagfertig zu agieren. Die Teilnehmerinnen lernen Ihren eigenen Gesprächsstil kennen um sicher und selbstbewusst zu kommunizieren. Dies ist Grundlage dafür, um im Gespräch souverän aufzutreten, seine Meinung zu vertreten und dadurch nachhaltig Eindruck zu hinterlassen. Schlagfertigkeit und ein souveräner Umgang mit kritischen Fragen werden durch praktische Übungen trainiert und durch individuelles Feedback bewusst erlebbar. Dies befähigt Sie, spontan und schlagfertig im Gespräch zu überzeugen.

Inhalt:

  • Regeln schlagfertiger Kommunikation
  • Spontan sein – wie geht das
  • Authentischen Redestil stärken und Souveränität erhöhen
  • Wahrnehmungsschulung, Regeln erkennen – Zeichen setzen
  • Umgang mit kritischen Fragen
  • Atem bewusst nutzen, der Stimme Kraft und Ausdruck verleihen
  • Individuelles Feedback

Methoden:

  • Input in Kurzvorträgen
  • Einzel- und Kleingruppenübungen
  • Training in Fallbeispielen
  • Individuelles Feedback
  • Kollegialer Austausch

Wann:

  • Dienstag, der 7.10.2025
  • von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Format:

  • Online-Workshop via Zoom

Referentin:

Sabine Scheerer ist Spezialistin für Gender, Body Talk und kongruente, sichere Selbstpräsentation. Als ausgebildete Pantomime, Schauspielerin und Sängerin steht sie seit über 25 Jahren auf der Bühne und engagiert sich seit 30 Jahren als Trainerin für Präsenz und Präsentation. Seit 2010 teilt sie als Trainerin ihre Erfahrungen in der Kompetenzentwicklung mit Wissenschaftler:innen bei Impulsplus.

Anmeldung und Kontakt: prowewin@uni-mainz.de

Meine KONTEN im Check
Gebühren, Zinsen, Kredite.
Bank wählen. Budget verwalten. Rücklagen bilden.

Die Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation mit:
ADA Lovelace Talent Development, Female PhDs + Postdocs in Science
Anmeldung vorher an: prowewin@uni-mainz.de
Die Veranstaltungen können einzeln gebucht werden.


female MONEY talk
Wir Frauen reden über Geld!

Geld kennt keine Geschlechter! Frauen verdienen finanzielle Unabhängigkeit – gut informiert und inspiriert bewegst Du dich sicher durch die Welt der Finanzen. Der female Money Talk ist unser Weg,  Dich als Frau bei deiner Zukunftsplanung zu unterstützen. Mit ZDF-WISO Redakteurin Claudia Krafczyk an unserer Seite, die neutral aus Verbrauchersicht berichtet und unsere Fragen beantwortet. Deine finanzielle Stärke liegt in deinen Händen. Wage den Schritt zur Unabhängigkeit und starte gemeinsam mit uns. Der female Money Talk begleitet dich dabei.

Claudia Krafczyk

ist seit 1989 eine feste Größe im ZDF-Verbraucherjournalismus und absolvierte Ihren Abschluss in BWL.

Ihre Position als WISO-Redakteurin und ihre Rolle als Autorin zahlreicher WISO-Ratgeberbücher verdeutlichen ihre Expertise im Finanzbereich.

Darüber hinaus ist sie für WISO im TV aktiv, montags zwischen 19.25 und 20.15 Uhr. Im ZDF-Streaming findest Du darüber hinaus mit DEALS junge Wirtschaftsdokus https://www.zdf.de/reportagen/deals-108auf und auf WISO-Instagram  auch alle wichtigen Themen rund um Geld & Finanzen. Als Mitentwicklerin des Instagramkanals „Die Geldin“, später WISO.finanzen  setzt sie sich weiterhin leidenschaftlich dafür ein, Frauen auf ihrem Weg zur finanziellen Unabhängigkeit zu stärken – und das kostenfrei und unabhängig.

Kontakt und Anmeldung: prowewin@uni-mainz.de

AUFBAUEN und VERMEHREN – Vermögensziele richtig setzen
Depot strukturieren, Risiko kalkulieren, Strategie festlegen

Die Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation mit:
ADA Lovelace Talent Development, Female PhDs + Postdocs in Science
Anmeldung vorher an: prowewin@uni-mainz.de
Die Veranstaltungen können einzeln gebucht werden.


female MONEY talk
Wir Frauen reden über Geld!

Geld kennt keine Geschlechter! Frauen verdienen finanzielle Unabhängigkeit – gut informiert und inspiriert bewegst Du dich sicher durch die Welt der Finanzen. Der female Money Talk ist unser Weg,  Dich als Frau bei deiner Zukunftsplanung zu unterstützen. Mit ZDF-WISO Redakteurin Claudia Krafczyk an unserer Seite, die neutral aus Verbrauchersicht berichtet und unsere Fragen beantwortet. Deine finanzielle Stärke liegt in deinen Händen. Wage den Schritt zur Unabhängigkeit und starte gemeinsam mit uns. Der female Money Talk begleitet dich dabei.

Claudia Krafczyk

ist seit 1989 eine feste Größe im ZDF-Verbraucherjournalismus und absolvierte Ihren Abschluss in BWL.

Ihre Position als WISO-Redakteurin und ihre Rolle als Autorin zahlreicher WISO-Ratgeberbücher verdeutlichen ihre Expertise im Finanzbereich.

Darüber hinaus ist sie für WISO im TV aktiv, montags zwischen 19.25 und 20.15 Uhr. Im ZDF-Streaming findest Du darüber hinaus mit DEALS junge Wirtschaftsdokus https://www.zdf.de/reportagen/deals-108auf und auf WISO-Instagram  auch alle wichtigen Themen rund um Geld & Finanzen. Als Mitentwicklerin des Instagramkanals „Die Geldin“, später WISO.finanzen  setzt sie sich weiterhin leidenschaftlich dafür ein, Frauen auf ihrem Weg zur finanziellen Unabhängigkeit zu stärken – und das kostenfrei und unabhängig.

Kontakt und Anmeldung: prowewin@uni-mainz.de

Der Workshop „Drittmittel für den wissenschaftlichen Nachwuchs“ wendet sich ausdrücklich an Doktorandinnen der Kultur-, Geistes- und Sozialwissenschaften, die sich mit dem Thema „Drittmittelakquise“ beschäftigen. Dabei werden zunächst grundständige Informationen über Umfang und Funktion der Drittmittelforschung an den Universitäten gegeben, insofern sie für die einzelne Nachwuchswissenschaftlerin relevant sind. Es werden die verschiedenen Typen von Geldgebern (öffentlich und private Förderung, Kooperationen) und Angebotsformen, wie Fördertypen, Schwerpunktprogramme, Förderlinien, Top-Down und Bottom-Up, Calls und Initiativbewerbungen vorgestellt. Die zu beachtenden Teile einer Ausschreibung werden beispielhaft behandelt.

Danach werden ausführlich einzelne Geldgeber vorgestellt: EU-Mittel, Mittel der Bundesministerien, Landesmittel, Internationale Förderungen (Auswahl), DFG, DAAD, die großen privatrechtlichen Stiftungen, kleine Stiftungen (im Stifterverband), Fulbright-Commission.

Es folgen die Fördermöglichkeiten für einzelne Wissenschaftlerinnen: Vertretung, Angestelltenstelle, Stipendium, Sachbeihilfen, Kooperationsmittel, Tagungs- und Reisemittel. Wir diskutieren die Pros und Contras einer Eigeneinwerbung, einer aktiven Akquise im Rahmen eines Verbundprojekts und der passiven Einstellung in einem Drittmittelprojekt.

Es werden Recherchemöglichkeiten von Datenbanken, wie Elfi, bis hin zu Newsletter vorgestellt. Wir werden uns dann mit der Gattung „Drittmittelantrag“ beschäftigen. Ausführlich wird darauf eingegangen, wie sich ein Antrag von einer wissenschaftlichen Abhandlung unterscheidet und welche Fehler vermieden werden müssen. Anhand einiger Beispiele wird auf die Ideenfindung für ein sinnvolles Drittmittelprojekt eingegangen. Wir werden uns abschließend fragen, wann und wie ein sinnvoller Einstieg in die Drittmittelakquise erfolgen kann.

Wann:

  • Donnerstag, der 6.11.2025
  • von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Format:

  • Online-Workshop via Zoom

Referent: Professor Dr. Martin Papenheim, fresh & bold Düsseldorf.

Kontakt und Anmeldung: prowewin@uni-mainz.de

Der richtige MIX – Mein Weg zur finanziellen Unabhängigkeit
ETFs. Aktien. Fonds. Immobilien

Die Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation mit:
ADA Lovelace Talent Development, Female PhDs + Postdocs in Science
Anmeldung vorher an: prowewin@uni-mainz.de
Die Veranstaltungen können einzeln gebucht werden.


female MONEY talk
Wir Frauen reden über Geld!

Geld kennt keine Geschlechter! Frauen verdienen finanzielle Unabhängigkeit – gut informiert und inspiriert bewegst Du dich sicher durch die Welt der Finanzen. Der female Money Talk ist unser Weg,  Dich als Frau bei deiner Zukunftsplanung zu unterstützen. Mit ZDF-WISO Redakteurin Claudia Krafczyk an unserer Seite, die neutral aus Verbrauchersicht berichtet und unsere Fragen beantwortet. Deine finanzielle Stärke liegt in deinen Händen. Wage den Schritt zur Unabhängigkeit und starte gemeinsam mit uns. Der female Money Talk begleitet dich dabei.

Claudia Krafczyk

ist seit 1989 eine feste Größe im ZDF-Verbraucherjournalismus und absolvierte Ihren Abschluss in BWL.

Ihre Position als WISO-Redakteurin und ihre Rolle als Autorin zahlreicher WISO-Ratgeberbücher verdeutlichen ihre Expertise im Finanzbereich.

Darüber hinaus ist sie für WISO im TV aktiv, montags zwischen 19.25 und 20.15 Uhr. Im ZDF-Streaming findest Du darüber hinaus mit DEALS junge Wirtschaftsdokus https://www.zdf.de/reportagen/deals-108auf und auf WISO-Instagram  auch alle wichtigen Themen rund um Geld & Finanzen. Als Mitentwicklerin des Instagramkanals „Die Geldin“, später WISO.finanzen  setzt sie sich weiterhin leidenschaftlich dafür ein, Frauen auf ihrem Weg zur finanziellen Unabhängigkeit zu stärken – und das kostenfrei und unabhängig.

Kontakt und Anmeldung: prowewin@uni-mainz.de

VORSORGE fürs Alter – Jetzt an später denken
Gesetzliche Rente. Riester. Privat. Betrieblich.

Die Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation mit:
ADA Lovelace Talent Development, Female PhDs + Postdocs in Science
Anmeldung vorher an: prowewin@uni-mainz.de
Die Veranstaltungen können einzeln gebucht werden.


female MONEY talk
Wir Frauen reden über Geld!

Geld kennt keine Geschlechter! Frauen verdienen finanzielle Unabhängigkeit – gut informiert und inspiriert bewegst Du dich sicher durch die Welt der Finanzen. Der female Money Talk ist unser Weg,  Dich als Frau bei deiner Zukunftsplanung zu unterstützen. Mit ZDF-WISO Redakteurin Claudia Krafczyk an unserer Seite, die neutral aus Verbrauchersicht berichtet und unsere Fragen beantwortet. Deine finanzielle Stärke liegt in deinen Händen. Wage den Schritt zur Unabhängigkeit und starte gemeinsam mit uns. Der female Money Talk begleitet dich dabei.

Claudia Krafczyk

ist seit 1989 eine feste Größe im ZDF-Verbraucherjournalismus und absolvierte Ihren Abschluss in BWL.

Ihre Position als WISO-Redakteurin und ihre Rolle als Autorin zahlreicher WISO-Ratgeberbücher verdeutlichen ihre Expertise im Finanzbereich.

Darüber hinaus ist sie für WISO im TV aktiv, montags zwischen 19.25 und 20.15 Uhr. Im ZDF-Streaming findest Du darüber hinaus mit DEALS junge Wirtschaftsdokus https://www.zdf.de/reportagen/deals-108auf und auf WISO-Instagram  auch alle wichtigen Themen rund um Geld & Finanzen. Als Mitentwicklerin des Instagramkanals „Die Geldin“, später WISO.finanzen  setzt sie sich weiterhin leidenschaftlich dafür ein, Frauen auf ihrem Weg zur finanziellen Unabhängigkeit zu stärken – und das kostenfrei und unabhängig.

Kontakt und Anmeldung: prowewin@uni-mainz.de

Zielgruppe:

Das Seminar richtet sich an Promovendinnen in der fortgeschrittenen Phase (R1) sowie weibliche Postdocs in der frühen Phase (ca. 1.-4. Postdoc-Jahr, R2) und ist ausgerichtet auf Teilnehmerinnen, die Interesse an einer akademischen Karriere in Deutschland haben und sich über die Möglichkeiten und Anforderungen genauer informieren möchten.

Ziele und Inhalt:

Ziel des Seminars ist es, Ihnen einerseits einen Rahmen zu geben, über Ihre eigenen beruflichen Motivationen zu reflektieren. Zum anderen bietet das Seminar Wissen, Hintergründe und Orientierung zur Planung und Entwicklung der nächsten Schritte hin zu einer langfristigen akademischen Karriere in Deutschland. Hierbei werden zunächst Fragen erörtert wie: Welche langfristigen beruflichen Optionen bietet der »Arbeitsmarkt Academia« für Wissenschaftler*innen und wie stehen hier eigentlich die Chancen? Welche Anforderungen und Kriterien sollten für diesen Karriereweg erfüllt sein? Wann sind welche Aufgaben besonders wichtig? Was hat die höchste Priorität? Wie wichtig ist die Habilitation? Welcher Zeitrahmen ist angemessen?

Das Seminar informiert Sie über die zentralen Anforderungen (auch über Publikationen und Drittmittel hinaus) und Meilensteine für eine wissenschaftliche Karriere. Weiterhin vermittelt das Seminar Ihnen konkrete Tipps und Hinweise sowohl zur Gewichtung dieser Anforderungen als auch zu strategischen Überlegungen während der Promotions- und Postdoc-Phase auf dem Weg zur Professur. Darauf aufbauend bietet das Seminar Ihnen Gelegenheit, eine Bestandsaufnahme durchzuführen und Ihr eigenes akademisches Profil zu reflektieren sowie idealerweise daraus nächste wichtige Schritte abzuleiten.

Methoden:

  • Interaktiver Input und Kurzpräsentation durch die Dozentin
  • Reflektion der beruflichen Motive
  • Kleingruppenreflektion
  • Strukturierte Analyse des akademischen Profils

Begleitende Materialien:

  • Handout zum Seminar
  • Workbook mit
    Analyse eigener beruflicher Motive
    Reflexion zum eigenen Netzwerkverhalten
    Analyse des eigenen akademischen Profils
    Reflexion zur Vereinbarkeit von Familie und wissenschaftlicher Karriere
    2 Beispiel-CVs für Professurbewerbungen

Einzelsitzung

Geplante Dauer: 30 min via Zoom.

Die Einzelsitzung wird ganz nach den individuellen Bedarfen der Teilnehmerinnen gestaltet. Mögliche Anliegen können sein: Feedback zum CV oder zur Profilanalyse, Reflexion nächster Karriereschritte, weitere individuelle Anliegen.

Ergänzende Hinweise:

Bitte beachten Sie: Das Seminar fokussiert insbesondere auf das deutsche akademische System.

Wann:

  • Donnerstag, den 20.11.2025
  • von 9:00 bis 17:00 Uhr

Format:

  • Das Seminar findet als Online-Seminar via Zoom statt.
  • Es besteht die anschließende Möglichkeit einer 30-minütigen Einzelberatung via Zoom durch die Referentin.

Referentin:

Dr. Dieta Kuchenbrandt ist Diplom-Psychologin mit Zusatzausbildung als Coach und Managementberaterin (Deutsche Psychologen Akademie). Nach mehrjähriger Tätigkeit als Postdoktorandin an der Universität Bielefeld und als Vertretungsprofessorin an der Universität Osnabrück ist sie heute selbstständige Dozentin, Beraterin und Coach, spezialisiert auf die Bedarfe von Wissenschaftler*innen. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind hierbei die Planung der akademischen Karriere sowie Bewerbungen auf Professuren und Postdoc-Stellen.

Kontakt und Anmeldung: prowewin@uni-mainz.de

Format:

Dieses Seminar findet im Blended-Learning-Format statt. Sie erhalten Zugang zu einem Lernvideo (Länge: 3 h 10 min), in dem alle wesentlichen Inhalte zum Thema »Bewerben auf (Junior-)Professuren« ausführlich dargestellt werden. Sie nehmen anschließend an einer Gruppensitzung via Zoom teil, in der sowohl offene Fragen bearbeitet als auch wichtige Aspekte hinsichtlich des Bewerbungsverfahrens geübt werden (z.B. Einstieg in den wissenschaftlichen Vortrag, Kommissionsgespräch).

Empfehlungen Zielgruppe:

Das Seminar richtet sich an Postdocs aller Erfahrungsstufen (R2/R3) und ist ausgerichtet auf Teilnehmende mit keiner bis wenig Erfahrung mit Berufungsverfahren. Selbstverständlich sind auch erfahrenere Teilnehmende herzlich willkommen.

Ziele & Inhalte:

Lernvideo

Dauer: 3 h 10 min, verfügbar 3 Wochen lang vor der Gruppensitzung.

Ziel des Videos ist es, Sie über alle Phasen des Berufungsverfahrens detailliert zu informieren und Ihnen konkrete Hilfestellungen und Tipps für Ihre Bewerbungen zu vermitteln. Das Video befasst sich zunächst mit dem Ablauf und den formalen Aspekten des Berufungsverfahrens. Anschließend werden alle nötigen Bewerbungsunterlagen (v.a. CV, Anschreiben, Konzepte) detailliert besprochen und zum Teil mit Beispielmaterialien illustriert. Im dritten Teil werden die Erwartungen und Anforderungen in der Anhörung vor der Berufungskommission sowie wichtige Vorbereitungsschritte thematisiert. Sie erhalten Hinweise und Kurzdemonstrationen zur Gestaltung von wissenschaftlichem Vortrag und Lehrprobe. Zudem werden die häufigsten Fragen und Themen im Kommissionsgespräch vorgestellt.

Begleitende Aufgaben

Aufwand: ca. 1-2 h

Vorbereitung eines 3-min-Vortrags zur Vorstellung des eigenen Profils (einleitender Teil des wissenschaftlichen Vortrags, Instruktionen dazu im Webcast)

Kleingruppensitzung

Geplante Dauer: 6 h via Zoom

In den Gruppensitzungen gibt es zunächst die Möglichkeit, alle noch offen gebliebenen Fragen rund um das Thema Bewerben auf Professuren zu klären. Im Anschluss halten alle Teilnehmenden ihren vorbereiteten 3-min-Vortrag zur Vorstellung des eigenen Profils (einleitender Teil des wissenschaftlichen Vortrags) und bekommen Feedback von den Teilnehmenden sowie der Dozentin. Abschließend wird das Interview mit der Kommission gesondert thematisiert. Hier werden Sie beispielhaft einige typische Fragen aus Kommissionsgesprächen beantworten und erhalten ebenfalls Feedback hierzu.

Methoden:

  • Input via Selbstlernvideo
  • Illustrationen an Beispielmaterialien
  • Kurzpräsentationen der Teilnehmenden
  • Feedback durch die Dozentin & die Teilnehmenden
  • Übung mit Beispielinterviewfragen

Begleitende Materialien:

  • Handout zum Video
  • Arbeitsblatt zur Analyse von Professur-Ausschreibungen
  • 2 Beispiel-CVs
  • Beispiellehrkonzept
  • Zwei Formulierungs- und Strukturierungsbeispiele für das Forschungskonzept
  • Liste gesammelter Fragen aus Kommissionsgesprächen

Ergänzende Hinweise:

Bitte beachten Sie: Das Schauen des Videos sowie die Vorbereitung eines 3-min Vortrags ist zwingend Voraussetzung für eine sinnvolle Teilnahme an der Gruppensitzung. Das Seminar beinhaltet eine anschließende Prozessbegleitung. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, ihre Bewerbungsunterlagen bei Eintritt in die Bewerbungsphase an die Trainerin zu senden und hierzu ein schriftliches Feedback zu Optimierungsmöglichkeiten zu erhalten.

Wann:

  • Donnerstag, den 22.01.2026
  • von 9:00 bis 15:00 Uhr (inkl. 45 min Mittagspause)

Referentin:

Dr. Dieta Kuchenbrandt ist Diplom-Psychologin mit Zusatzausbildung als Coach und Managementberaterin (Deutsche Psychologen Akademie). Nach mehrjähriger Tätigkeit als Postdoktorandin an der Universität Bielefeld und als Vertretungsprofessorin an der Universität Osnabrück ist sie heute selbstständige Dozentin, Beraterin und Coach, spezialisiert auf die Bedarfe von Wissenschaftler*innen. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind hierbei die Planung der akademischen Karriere sowie Bewerbungen auf Professuren und Postdoc-Stellen.

Kontakt und Anmeldung: prowewin@uni-mainz.de

Bitte geben Sie bei der Anmeldung einen Termin entsprechend Ihrer Fachrichtung an.

Format:

Dieses Seminar findet im Blended-Learning-Format statt. Sie erhalten Zugang zu einem Lernvideo (Länge: 3 h 10 min), in dem alle wesentlichen Inhalte zum Thema »Bewerben auf (Junior-)Professuren« ausführlich dargestellt werden. Sie nehmen anschließend an einer Gruppensitzung via Zoom teil, in der sowohl offene Fragen bearbeitet als auch wichtige Aspekte hinsichtlich des Bewerbungsverfahrens geübt werden (z.B. Einstieg in den wissenschaftlichen Vortrag, Kommissionsgespräch).

Empfehlungen Zielgruppe:

Das Seminar richtet sich an Postdocs aller Erfahrungsstufen (R2/R3) und ist ausgerichtet auf Teilnehmende mit keiner bis wenig Erfahrung mit Berufungsverfahren. Selbstverständlich sind auch erfahrenere Teilnehmende herzlich willkommen.

Ziele & Inhalte:

Lernvideo

Dauer: 3 h 10 min, verfügbar 3 Wochen lang vor der Gruppensitzung.

Ziel des Videos ist es, Sie über alle Phasen des Berufungsverfahrens detailliert zu informieren und Ihnen konkrete Hilfestellungen und Tipps für Ihre Bewerbungen zu vermitteln. Das Video befasst sich zunächst mit dem Ablauf und den formalen Aspekten des Berufungsverfahrens. Anschließend werden alle nötigen Bewerbungsunterlagen (v.a. CV, Anschreiben, Konzepte) detailliert besprochen und zum Teil mit Beispielmaterialien illustriert. Im dritten Teil werden die Erwartungen und Anforderungen in der Anhörung vor der Berufungskommission sowie wichtige Vorbereitungsschritte thematisiert. Sie erhalten Hinweise und Kurzdemonstrationen zur Gestaltung von wissenschaftlichem Vortrag und Lehrprobe. Zudem werden die häufigsten Fragen und Themen im Kommissionsgespräch vorgestellt.

Begleitende Aufgaben

Aufwand: ca. 1-2 h

Vorbereitung eines 3-min-Vortrags zur Vorstellung des eigenen Profils (einleitender Teil des wissenschaftlichen Vortrags, Instruktionen dazu im Webcast)

Kleingruppensitzung

Geplante Dauer: 6 h via Zoom

In den Gruppensitzungen gibt es zunächst die Möglichkeit, alle noch offen gebliebenen Fragen rund um das Thema Bewerben auf Professuren zu klären. Im Anschluss halten alle Teilnehmenden ihren vorbereiteten 3-min-Vortrag zur Vorstellung des eigenen Profils (einleitender Teil des wissenschaftlichen Vortrags) und bekommen Feedback von den Teilnehmenden sowie der Dozentin. Abschließend wird das Interview mit der Kommission gesondert thematisiert. Hier werden Sie beispielhaft einige typische Fragen aus Kommissionsgesprächen beantworten und erhalten ebenfalls Feedback hierzu.

Methoden:

  • Input via Selbstlernvideo
  • Illustrationen an Beispielmaterialien
  • Kurzpräsentationen der Teilnehmenden
  • Feedback durch die Dozentin & die Teilnehmenden
  • Übung mit Beispielinterviewfragen

Begleitende Materialien:

  • Handout zum Video
  • Arbeitsblatt zur Analyse von Professur-Ausschreibungen
  • 2 Beispiel-CVs
  • Beispiellehrkonzept
  • Zwei Formulierungs- und Strukturierungsbeispiele für das Forschungskonzept
  • Liste gesammelter Fragen aus Kommissionsgesprächen

Ergänzende Hinweise:

Bitte beachten Sie: Das Schauen des Videos sowie die Vorbereitung eines 3-min Vortrags ist zwingend Voraussetzung für eine sinnvolle Teilnahme an der Gruppensitzung. Das Seminar beinhaltet eine anschließende Prozessbegleitung. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, ihre Bewerbungsunterlagen bei Eintritt in die Bewerbungsphase an die Trainerin zu senden und hierzu ein schriftliches Feedback zu Optimierungsmöglichkeiten zu erhalten.

Wann:

  • Freitag, den 23.01.2026
  • von 9:00 bis 15:00 Uhr (inkl. 45 min Mittagspause)

Referentin:

Dr. Dieta Kuchenbrandt ist Diplom-Psychologin mit Zusatzausbildung als Coach und Managementberaterin (Deutsche Psychologen Akademie). Nach mehrjähriger Tätigkeit als Postdoktorandin an der Universität Bielefeld und als Vertretungsprofessorin an der Universität Osnabrück ist sie heute selbstständige Dozentin, Beraterin und Coach, spezialisiert auf die Bedarfe von Wissenschaftler*innen. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind hierbei die Planung der akademischen Karriere sowie Bewerbungen auf Professuren und Postdoc-Stellen.

Kontakt und Anmeldung: prowewin@uni-mainz.de

Bitte geben Sie bei der Anmeldung einen Termin entsprechend Ihrer Fachrichtung an.

Zielgruppe:

Doktorand*innen und Postdocs der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften

Inhalt:

Kein anderes Thema wird in Academia zur Zeit so intensiv diskutiert, wie der Einsatz von KI-Programmen in der Wissenschaft. Auf der einen Seite bieten sie neue Recherchemöglichkeiten und Hilfen beim Abfassen von Texten, auf der anderen Seite stellen sich rechtliche Fragen bezüglich der Autorschaft von wissenschaftlichen Artikeln und der leichten Erstellung von Plagiaten. Auch die Verlässlichkeit von durch KI generiertem Wissen ist zu diskutieren.
In diesem Workshop wollen wir deshalb KI als ein Tool verstehen, das sorgsam eingesetzt,
unsere Arbeit als Wissenschaftler*innen erleichtern kann. Der Workshop ist speziell für den
Einsatz in den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften konzipiert

Agenda der Veranstaltung:
Einführung

  • Was leisten die neuen KI-Programme und wo liegen ihre Grenzen?
  • Übersicht über die wichtigsten KI-Programme: Kosten und Nutzen für
    Wissenschaftler*innen.

Das Geheimnis des Prompting

KI als virtueller Assistenz zur

  • Ideenfindung,
  • Literaturrecherche,
  • Wissensgenerierung,
  • Zusammenfassung,
  • Stoffgliederung,
  • Textformatierung,
  • Illustration,
  • Präsentation.

Schluss

  • Beethovens 10. Symphonie oder warum KI uns nicht das Denken abnehmen kann.

Wann:

  • Dienstag, den 27.01.2026
  • Mittwoch, den 28.01.2026
  • Donnerstag, den 29.01.2026
  • jeweils von 11:00 bis 13:00 Uhr

Format:

  • Online-Workshop via Zoom

Referent: Professor Dr. Martin Papenheim, fresh & bold Düsseldorf.

Kontakt und Anmeldung: prowewin@uni-mainz.de

Zielgruppe:

Doktorand*innen und Postdocs der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften

Inhalt:

Kein anderes Thema wird in Academia zur Zeit so intensiv diskutiert, wie der Einsatz von KI-Programmen in der Wissenschaft. Auf der einen Seite bieten sie neue Recherchemöglichkeiten und Hilfen beim Abfassen von Texten, auf der anderen Seite stellen sich rechtliche Fragen bezüglich der Autorschaft von wissenschaftlichen Artikeln und der leichten Erstellung von Plagiaten. Auch die Verlässlichkeit von durch KI generiertem Wissen ist zu diskutieren.
In diesem Workshop wollen wir deshalb KI als ein Tool verstehen, das sorgsam eingesetzt,
unsere Arbeit als Wissenschaftler*innen erleichtern kann. Der Workshop ist speziell für den
Einsatz in den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften konzipiert

Agenda der Veranstaltung:
Einführung

  • Was leisten die neuen KI-Programme und wo liegen ihre Grenzen?
  • Übersicht über die wichtigsten KI-Programme: Kosten und Nutzen für
    Wissenschaftler*innen.

Das Geheimnis des Prompting

KI als virtueller Assistenz zur

  • Ideenfindung,
  • Literaturrecherche,
  • Wissensgenerierung,
  • Zusammenfassung,
  • Stoffgliederung,
  • Textformatierung,
  • Illustration,
  • Präsentation.

Schluss

  • Beethovens 10. Symphonie oder warum KI uns nicht das Denken abnehmen kann.

Wann:

  • Dienstag, den 27.01.2026
  • Mittwoch, den 28.01.2026
  • Donnerstag, den 29.01.2026
  • jeweils von 11:00 bis 13:00 Uhr

Format:

  • Online-Workshop via Zoom

Referent: Professor Dr. Martin Papenheim, fresh & bold Düsseldorf.

Kontakt und Anmeldung: prowewin@uni-mainz.de

Zielgruppe:

Doktorand*innen und Postdocs der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften

Inhalt:

Kein anderes Thema wird in Academia zur Zeit so intensiv diskutiert, wie der Einsatz von KI-Programmen in der Wissenschaft. Auf der einen Seite bieten sie neue Recherchemöglichkeiten und Hilfen beim Abfassen von Texten, auf der anderen Seite stellen sich rechtliche Fragen bezüglich der Autorschaft von wissenschaftlichen Artikeln und der leichten Erstellung von Plagiaten. Auch die Verlässlichkeit von durch KI generiertem Wissen ist zu diskutieren.
In diesem Workshop wollen wir deshalb KI als ein Tool verstehen, das sorgsam eingesetzt,
unsere Arbeit als Wissenschaftler*innen erleichtern kann. Der Workshop ist speziell für den
Einsatz in den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften konzipiert

Agenda der Veranstaltung:
Einführung

  • Was leisten die neuen KI-Programme und wo liegen ihre Grenzen?
  • Übersicht über die wichtigsten KI-Programme: Kosten und Nutzen für
    Wissenschaftler*innen.

Das Geheimnis des Prompting

KI als virtueller Assistenz zur

  • Ideenfindung,
  • Literaturrecherche,
  • Wissensgenerierung,
  • Zusammenfassung,
  • Stoffgliederung,
  • Textformatierung,
  • Illustration,
  • Präsentation.

Schluss

  • Beethovens 10. Symphonie oder warum KI uns nicht das Denken abnehmen kann.

Wann:

  • Dienstag, den 27.01.2026
  • Mittwoch, den 28.01.2026
  • Donnerstag, den 29.01.2026
  • jeweils von 11:00 bis 13:00 Uhr

Format:

  • Online-Workshop via Zoom

Referent: Professor Dr. Martin Papenheim, fresh & bold Düsseldorf.

Kontakt und Anmeldung: prowewin@uni-mainz.de

Soziale Medien sind Werkzeuge der Kommunikation und der Vernetzung und vor allem der Wissenschaftskommunikation. Sie ermöglichen es Forschenden, aus ihren laufenden Projekten zu berichten, über Orts- und Zeitgrenzen hinweg zusammenzuarbeiten und zu bestimmten Themen auf dem Laufenden zu bleiben. So können die sozialen Netzwerke zu einer Chance für Forschende werden, sich ein öffentliches Profil mit Expert*innenstatus und Haltung zu erarbeiten.

Wissenschaftskommunikation in sozialen Medien wird zum Beispiel für Sozialwissen-schaftler*innen immer relevanter, denn deren Forschungsergebnisse haben oft politische Konsequenzen und Einfluss auf gesellschaftliches Handeln. In den Geistes- und Kulturwissenschaften bieten soziale Medien die Chance, zu zeigen, wie die wissenschaftliche Arbeit funktioniert und welche Relevanz die beforschten Themenbereiche haben. Doch viele Forschende tun sich schwer, geeignete Inhalte ihrer Wissenschaft für soziale Medien zu identifizieren oder einen weiteren Aspekt zu bedienen: denn die Nutzenden in sozialen Netzwerken – anders als in wissenschaftlichen Studien – erwarten oft auch einen „persönlichen Touch“ von den Autor*innen. Daraus entstehen vielleicht individuell Ängste (z.B. vor Übergriffen im Netz) oder fachliche Bedenken, wenn von einer textbasierten Fachkultur auf andere Erzählmedien gewechselt werden soll. Aber: Die sozialen Medien bieten vielfältige Formate, um Wissenschaft multimedial zu erzählen. Und an vielen Universitäten existieren mittlerweile Handreichungen und Hilfsangebote.

Zielgruppe:

Doktorandinnen*, Postdoktorandinnen*, (Junior-)Professorinnen*

Methodik:

„Flipped Classroom“: Lernmaterial wird vorab zur selbstgesteuerten Vorbereitung bereitgestellt. Dazu gehören auch vorbereitende reflektierende Aufgaben. (Zeitbedarf ca. 1-2 Zeitstunden). In der gemeinsamen Arbeitszeit (Online-Präsenz) wird deshalb ausschließlich praktisch und austauschbasiert gearbeitet: die Teilnehmerinnen erarbeiten in Einzel- und Gruppenübungen die Inhalte – Feedback und Austausch erfolgen unmittelbar und direkt.

Optionale Transferphase: Bis zu 10 Tage nach dem Workshop haben die Teilnehmerinnen Gelegenheit, weiter am Thema zu arbeiten und sich bei Fragen und Anliegen mit der Trainerin auszutauschen. Dies ist optional – die Teilnehmerinnen entscheiden, ob sie das Angebot nutzen möchten.

Ziele:

Die Teilnehmerinnen

  • können entscheiden, welche sozialen Medien am besten zu ihren wissenschaftlichen Themen passen
  • wissen, wie sie sich selbst Handwerkzeug für diese sozialen Medien erarbeiten können
  • können für die auf dieser Basis ausgewählten sozialen Medien adressatenorientiert Beiträge vorbereiten.

Wann:

  • Mittwoch, den 29.04.2026
  • von 9:00 bis 13:30 Uhr

Format:

  • Online-Workshop via Zoom

Referentin:

Bianca Sievert ist seit 2011 Mitinhaberin von beruf & leben GbR. Dort bietet sie Laufbahn- und Karriereberatung für Privatpersonen (Schwer-punkt Akademiker*innen) an und unterstützt beim gesamten Bewerbungsprozess.

Kontakt und Anmeldung: prowewin@uni-mainz.de

Wissenschaftler*innen, die sich mit beruflichen Möglichkeiten außerhalb des universitären Systems beschäftigen möchten, treiben oftmals Fragen um wie: Bin ich qualifiziert für Stellen außerhalb Academia? Wie finde ich in Frage kommende Positionen? Welche Fähigkeiten und Erfahrungen sind für nicht-wissenschaftliche Arbeitgeber*innen interessant?

Ziel des Workshops ist es, die Teilnehmenden dabei zu unterstützen, tragfähige individuelle Ideen für berufliche Alternativen zur wissenschaftlichen Karriere zu entwickeln. Zunächst wird die Situation Promovierter auf dem deutschen Arbeitsmarkt dargestellt. Anhand von Aufgaben zur Analyse und Selbstreflexion werden die Teilnehmenden dann angeleitet, ihre eigenen Interessen und Werte zu ergründen. Danach werden ein Rahmen und Strategien vermittelt, berufliche Optionen zu recherchieren und die eigenen Kompetenzen für den außeruniversitären Arbeitsmarkt zu erfassen. Abschließend werden Tipps und Hinweise für die ersten Bewerbungsschritte gegeben.

Inhalte:

Inklusive einstündiger Mittagspause und kurzer Pausen nach Bedarf

Begrüßung, Ziele & Agenda

Die Situation Promovierter – Dr. Chancenlos?

  • Daten, Zahlen, Fakten

Richtschnur – Was ist mir wichtig?

  • Werte
  • Karrieremotive

Optionen – Was gibt es?

  • Recherchemöglichkeiten
  • In Kontakt mit Berufsvertreter*innen kommen

Kompetenzen – Was biete ich?

  • Fertigkeiten analysieren und Fähigkeiten ableiten

Bewerben – Wie verkaufe ich mich?

  • Der Bewerbungsprozess außerhalb Academia

Abschluss & Evaluation

Wann:

  • Dienstag, den 16.06.2026
  • von 9:00 – 15:30 Uhr

Referentin:

Dr. Cécile Schain

Anmeldung:

Eine vorherige Anmeldung an prowewin@uni-mainz.de ist erforderlich. Die Anzahl der Teilnehmenden ist auf 12 Personen begrenzt.