Die interdisziplinären Lunch Lectures „Denkanstöße – Food for Thought“ geben einen Einblick in aktuelle (Forschungs-)Fragen und machen so Gender (Studies) Perspektiven, auch in ihrer Verschränkung mit anderen Macht- und Herrschaftsverhältnissen, sichtbar. Nach einem ca. 25-minütigen Impulsvortrag wird in lockerer Runde diskutiert.

Alle, die sich für Themen rund um Geschlecht und Intersektionalität interessieren, sind herzlich dazu eingeladen, sich status- und disziplinübergreifend auszutauschen und in entspannter Atmosphäre bei Kaffee und Tee zu vernetzen.

Please, bring your own lunch!

Im Sommersemester 2026 finden die Lunch Lectures in Kooperation mit dem Alle FLINTA*-Referat und dem Queer*-Referat des AStA statt.

Den Zugangslink für die Online-Teilnahme stellen wir an den jeweiligen Veranstaltungstagen in den Terminen auf dieser Homepage bereit.

Dienstag, 05.05.2026 | 12:15 | Hybrid

Menstruierende leisten alltäglich Vor- und Fürsorge und erfahren gleichzeitig, wie Sorge unsichtbar gehalten, eingeschränkt oder verwehrt wird. Mangelnde Infrastruktur, Stigmatisierung sowie diskriminierende Strukturen in der Gesundheitsversorgung prägen den Umgang mit Menstrualität und führen zu Ausschlüssen, die einen selbstbestimmten, gesundheitsfördernden und gerechten Umgang mit dem (nicht mehr) blutenden Körper verunmöglichen. Der Vortrag beleuchtet solche Praktiken der (Nicht-)Sorge und schlägt das Konzept der Menstrualität vor, um die Menstruation jenseits von Biologismen und Essentialisierung greifen zu können.  

Dr. Sophie Bauer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Ruhr-Uni Bochum. Sie interessiert sich für Geschlechter, Natur- und Technikverhältnissen im Kontext von Reproduktion und hat an der Goethe-Universität Frankfurt zu Menstrualität und Vergeschlechtlichung promoviert. Aktuell arbeitet sie an einem Postdoc-Projekt zu Affekten und ungewollter Schwangerschaft.

Sophie Bauer wird den Vortrag digital halten. Alle, die dem Vortrag nicht von einem eigenen Endgerät aus folgen können oder möchten, sind herzlich in die Rote Infobox eingeladen.

Ort: Online & Rote Infobox (am ReWi I), Jakob-Welder-Weg, 55128 Mainz

Dienstag, 26.05.2026 | 12:15 | Präsenz & Online

LGBTQIA+-Personen sind aufgrund von Minoritätenstress und einer Unterversorgung bzw. -inanspruchnahme im Gesundheitssystem einem erhöhten Risiko für somatoforme, Angst- und depressive (SAD) Störungen ausgesetzt. E-Mental-Health Intervention können hier eine leicht zugängliche und wirksame Möglichkeit zur Behandlung der SAD-Störungen bieten. Hierfür bedarf es eine Intervention, die queer-sensibel und speziell auf die Bedürfnisse der Zielgruppe zugeschnitten ist. LGBTQIA+-Personen sollten daher in den Entwicklungsprozess einbezogen werden.
Die Intervention soll einen sicheren Raum schaffen, der die Identitätsentwicklung fördert, und folgt dabei einem integrativen psychotherapeutischen Ansatz mit psychodynamischen, emotionsfokussierten und affirmativen Prinzipien. Dargestellte LGBTQIA+ Personas sollen das Nutzungserlebnis verbessern. Das Konzept umfasst Selbstmanagement-Inhalte, Fallgeschichten von LGBTQIA+-Personen mit SAD-Symptomen und Gruppentherapie-Sitzungen. In einer randomisiert-kontrollierten klinischen Studie (Förderung BMFTR, Förderkennzeichen 01KG2425) soll anschließend die Wirksamkeit der Intervention untersucht werden. Die Planung des Studiendesigns erfolgt ebenfalls unter einem partizipativen Ansatz. Der Beitrag präsentiert den Prozess und die Ergebnisse der Interventionsentwicklung sowie das Studiendesign für die anstehende klinische Studie.

Katharina Hoffers 

  • Psychologin M.Sc.
  • in psychotherapeutischer Ausbildung 
  • wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe E-Mental-Health der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Unimedizin Mainz

Florian Jung 

  • Psychologe M.Sc.
  • wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe E-Mental-Health der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Unimedizin Mainz

Der Vortrag findet in Präsenz statt und kann auch online verfolgt werden.

Ort: Rote Infobox (am ReWi I), Jakob-Welder-Weg, 55128 Mainz

Mittwoch, 03.06.2026 | 12:15 | ONLINE

Wie lässt sich das Leben mit chronischen Erkrankungen verstehen – und wessen Wissen gilt dabei als relevant? Der Vortrag nimmt diese Frage am Beispiel äußerlich unsichtbarer chronischer Erkrankungen auf und richtet den Blick insbesondere auf deren vergeschlechtlichte Dimension.

Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Erfahrungswissen von Betroffenen eine zentrale, jedoch häufig marginalisierte Wissensform darstellt. Gerade bei unsichtbaren Erkrankungen geraten subjektive Erfahrungen unter Legitimationsdruck und werden im Spannungsfeld medizinischer Deutungen, gesellschaftlicher Normen und geschlechtsspezifischer Zuschreibungen verhandelt.

Der Vortrag setzt hier an und führt Theorieperspektiven der Gender- und Disability Studies mit erfahrungsbezogenem Wissen zusammen. Im Fokus steht dabei ein Verständnis von Wissen als Praxis: als verkörpertes und gelebtes Wissen, das in alltäglichen Auseinandersetzungen mit Krankheit entsteht und zugleich in kollektiven Kontexten hervorgebracht und geteilt wird. Auf diese Weise wird Erfahrungswissen nicht nur als Ergänzung zu theoretischen Zugängen gefasst, sondern als eigenständige Form der Wissensproduktion, die das Potenzial hat, bestehende Perspektiven auf chronische Erkrankungen zu erweitern.

Veronika Kourabas ist promovierte Erziehungswissenschaftlerin und derzeit im Rahmen einer Qualifizierungsstelle zur Hochschulprofessur an der Hochschule Niederrhein mit dem Schwerpunkt Gesundheit und Diversity tätig. Zuvor arbeitete sie unter anderem an der Universität Bielefeld. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in intersektionalen Perspektiven auf Gesundheit und soziale Ungleichheit, in der erziehungswissenschaftlichen Gender-, Disability- und Rassismusforschung sowie in diskriminierungskritischen und diversitätssensiblen Perspektiven auf Soziale Arbeit und qualitative Sozialforschung.

Veronika Kourabas wird den Vortrag digital halten.

Emotionale Herausforderungen, Umbruchphasen und strukturelle Rahmenbedingungen erzeugen ein Spannungsfeld zwischen Wissenschaft/Studium und Sorgeverantwortung. Fragen nach Vereinbarkeit und Umgangsweisen wird in den Veranstaltungen der Reihe „Keine Sorge(n)?! Eine Informations- und Austauschreihe zu Carearbeit und Universität“ nachgegangen.

Die Veranstaltungen werden in enger Kooperation mit dem Familien-Servicebüro organisiert und bieten sowohl fachkundige Orientierung als auch Raum für einen informellen und vertraulichen Austausch für Studierende, Promovierende und Beschäftigte, die sich im täglichen Spagat zwischen Universität und Sorgeverantwortung befinden.

Wir informieren hier alsbald möglich über die kommenden Veranstaltungen der Reihe.

Unter folgendem Link finden Sie das Jahresprogramm der Veranstaltungsreihe als PDF.

Das Programm richtet sich an alle Wissenschaftlerinnen ab der frühen Promotionsphase.

Dabei werden Workshopangebote zur Erlangung von wissenschaftsrelevanten Schlüsselqualifikationen je nach Zielgruppe aufgesetzt, welche allen Fächergruppen offen stehen.

Flankierend werden Beratungs- und Coachingformate angeboten, um den Verbleib der Frauen im Wissenschaftssystem zu unterstützen. Wichtig ist uns an dieser Stelle die Förderung der Zielgruppe mit intersektionaler Perspektive.

Aktuell stehen keine Termine an.


Gemeinsam mit dem Gleichstellungsteam der Hochschule Mainz und weiteren Kooperationspartner*innen wie dem Queer*Referat und dem Muschelkino/FILMZ e.V. organisiert die Stabsstelle Gleichstellung und Diversität eine Reihe zu Solidaritäten.

Rechte und autoritäre Politiken sind weltweit auf dem Vormarsch, antifeministische und vielfaltsfeindliche Positionen gewinnen an Einfluss. Was lässt sich dem entgegensetzen? Wie kann Solidarität heute aussehen, gerade angesichts der unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven, die Menschen machen?

Die Veranstaltungsreihe „Solidarisch leben: queere und feministische Praxis“ verbindet Filme, die kollektives Leben, feministische Selbstorganisation und gelebte Solidarität sichtbar machen, mit einem Vortrag und anschließender Diskussion mit Lea Susemichel zu Unbedingter Solidarität.

Ausgehend von der Idee, dass Solidarität nicht auf Gleichheit beruht, sondern Unterschiede aushält und sogar voraussetzt, eröffnet die Reihe neue Perspektiven auf solidarisches Handeln, das in widersprüchlichen Zeiten besonders notwendig ist.

Mittwoch, 29. April Einlass ab 18.30 Uhr, Beginn 19 Uhr

Ort: Muschel N2, Johann-Joachim-Becher-Weg 23, 55128 Mainz (JGU-Campus)

OmU (im englischen Original mit deutschen Untertiteln)

Dokumentarfilm | Regie: Pamela Hogan & Hrafnhildur Gunnarsdóttir | Island, USA 2024 | 70 Min.

Was, wenn sich jede Frau einfach einen Tag frei nehmen würde…

Am 24. Oktober 1975 legten rund 90 Prozent der isländischen Frauen ihre Arbeit nieder: Sie verließen Büros, Fabriken und Geschäfte, kümmerten sich weder um Haushalt noch um Kinder und brachten das Land für einen Tag zum Stillstand. Ihr Ziel war es, die Bedeutung ihrer Arbeit sichtbar zu machen und gegen die Ungleichheit der Geschlechter zu protestieren.

Die Dokumentation „Ein Tag ohne Frauen“ (2024) erzählt diese Geschichte 50 Jahre später aus der Perspektive der Aktivistinnen selbst. Mit Witz und persönlichen Erinnerungen entsteht ein lebendiges Bild dieses historischen Streiks und ein inspirierender Blick auf die Kraft kollektiven Handelns.

Trailer: EIN TAG OHNE FRAUEN – Trailer OmU German | Deutsch

Mittwoch, 6. Mai | Einlass ab 18.30 Uhr, Beginn 19 Uhr

OmU (im englischen Original mit deutschen Untertiteln)

Spielfilm | Regie: Matthew Warchus | England, 2014 | 120 Min.

Ort: Muschel N2, Johann-Joachim-Becher-Weg 23, 55128 Mainz (JGU-Campus)

Trailer: PRIDE Trailer

Im Sommer 1984 stehen die britischen Minenarbeiter im Streik gegen Zechenschließungen und Privatisierung, die von der Regierung unter Margaret Thatcher vorangetrieben werden. Unterstützung kommt aus unerwarteter Richtung: Die Initiative „Lesbians and Gays Support the Miners“ (LGSM) sammelt beim Gay-Pride-Marsch in London Geld für die Familien der Streikenden.

Zunächst stößt dieses Engagement auf Ablehnung, bis ein walisisches Dorf sich doch dazu entschließt, die Hilfe anzunehmen. Eine kleine Gruppe der LGSM reist daraufhin zu den Streikenden, aber stößt anfangs auf Misstrauen und Vorurteile. Doch nach und nach entsteht eine solidarische Verbindung zwischen den ungleichen Gruppen.

Die auf wahren Begebenheiten beruhende Komödie „Pride“ erzählt von Arbeitskämpfen, Homo- und Queerfeindlichkeit, auch im Kontext der frühen Aids-Krise, und davon, wie Solidarität Grenzen überwinden kann.

In Kooperation mit dem Queer*Referat des AStA.

Mittwoch, 20. Mai |Einlass ab 18:30 Uhr, Beginn 19 Uhr

Ort: LUX Pavillon, Ludwigsstraße 2, 55116 Mainz

Global ist rechte, autoritäre Politik auf dem Vormarsch. Antifeminismus und der Kampf gegen „Wokeness“ sind zu rechtspopulistischen Kernelementen avanciert. Was lässt sich dagegenhalten? Kann Solidarität trotz der vielen inhaltlichen und intersektionalen Unterschiede innerhalb feministischer Bewegungen gelingen? 

Ja, denn unbedingte Solidarität unter Ungleichen ist notgedrungen konfliktiv und ist bedingungslos, insofern sie keine geteilten Erfahrungen und Identitäten voraussetzt. Sie lässt Differenzen und Dissonanzen nicht nur zu, sondern hat sie sogar zur Voraussetzung. Die Unbedingtheit von Solidarität muss nicht zuletzt auch in einem emphatischen Sinne betont werden: Sie ist in diesen Zeiten unbedingt notwendig.

Lea Susemichel, geboren in Worms und aufgewachsen in Deutschland, studierte Philosophie und Gender Studies an der Universität Wien mit Schwerpunkt feministische Sprachphilosophie. Als Autorin, Journalistin, Lehrbeauftragte und Vortragende arbeitet sie u. a. zu den Themen Identitätspolitik, Solidarität, feministische Theorie & Bewegung, feministische Kunst & Ästhetik sowie emanzipatorische Medienpolitik. Seit 2006 ist sie leitende Redakteurin des feministischen Magazins an.schläge.

Zur besseren Planung freuen wir uns über eine Anmeldung zum Vortrag unter https://forms.gle/RXFtnMCvrmJeFKoW9, eine Teilnahme ist jedoch auch ohne Anmeldung möglich.

Mittwoch, 27. Mai | Einlass ab 18.30 Uhr, Beginn 19 Uhr

Ort: Muschel N2, Johann-Joachim-Becher-Weg 23, 55128 Mainz (JGU-Campus)

OmU (im englischen Original mit deutschen Untertiteln)

Dokumentarfilm | Regie: Jennie Livingston | USA, 1990 | 71 Min.

Der US-amerikanische Dokumentarfilm Paris Is Burning (1990) von Jennie Livingston gewährt einen Einblick in die Ballroom-Kultur der queeren Schwarzen und Latino-Community im New York der 1980er-Jahre. Der Film zeigt zentrale Solidaritätsstrukturen der queeren Szene, darunter die sogenannten Houses: von „Müttern“ geführte Wahlfamilien, die jungen Menschen ein Zuhause bieten, die von ihren eigenen Familien verstoßen wurden.

Im Zentrum stehen die „Balls“: opulente Tanz- und Kostümwettbewerbe, bei denen die Teilnehmer*innen durch den Ballsaal gehen und von Juror*innen anhand der „Echtheit“ („realness“) ihrer Drag-Darbietungen, ihrer Tanzkünste oder der Schönheit ihrer Kleidung bewertet werden.

Paris Is Burning porträtiert eine lebendige sowie kreative Subkultur und ist zugleich ein eindringlicher Kommentar zu Identität, Klasse, Rassismus und Geschlecht sowie ein kämpferischer Appell für Sichtbarkeit, Würde und Gleichberechtigung.

In Kooperation mit dem Queer*Referat des AStA.

Dienstag, 2. Juni | Einlass ab 20 Uhr, Beginn 20.30 Uhr

Ort: Muschel N2, Johann-Joachim-Becher-Weg 23, 55128 Mainz (JGU-Campus)

OmU (italienisches Original mit deutschen Untertiteln)

Spielfilm | Regie: Giuseppe Fiorello | Italien, 2023 | 134 Min.

Der 17-jährige Gianni wohnt bei seiner Mutter Lina und wird in seinem Ort wegen seiner Homosexualität angefeindet. Bei einem Unfall mit seinem Moped lernt er den 16-jährigen Nino kennen, der seinem Vater öfter bei seinem Feuerwerk-Geschäft hilft. Zwischen den zwei jungen Männern entwickelt sich langsam eine romantische Beziehung, was für ihre konservativen Familien ein großes Problem darstellt.

Im Pride-Month zeigen wir in Kooperation mit dem Muschelkino den Coming-of-Age-Film ‚Fireworks‘, der von einem Doppelmord an zwei jungen, schwulen Männern inspiriert wurde. Dieser war für die italienische Homosexuellenbewegung von großer Bedeutung und führte Anfang der 1980er Jahre zur Gründung des ersten italienischen LGBTQ-Verbandes „Arcigay“, der bis heute fortbesteht.

Trailer: MQFF33 – Fireworks TRAILER

In Kooperation mit dem Muschelkino / FILMZ e.V.

Gender- und diversitätsgerechte Strukturen in Berufungsverfahren etablieren und ausleben

Die Workshopreihe „Gerecht berufen“ richtet sich an Gleichstellungsbeauftragte der JGU und dient als Austausch-, Vernetzungs- und Weiterbildungsangebot.

Das Angebot orientiert sich inhaltlich an die im Rahmen der HRK-Selbstverpflichtung „Auf dem Weg zu mehr Geschlechtergerechtigkeit bei Berufungen“ und des Projekts Gender- und diversitätsgerechte Berufungsverfahren bereitstehenden Ansätze, Konzepte und Maßnahmen für die Förderung von Gender- und Diversitätsgerechtigkeit in Berufungsverfahren. Gemeinsam werden die entsprechenden Ansätze und Konzepte vorgestellt, auf die besondere fachbereichsspezifische Rolle der Gleichstellungsbeauftragten übertragen und konkret erarbeitet, mit welchen Tools und Methoden die Konzepte umgesetzt werden können.

Die Reihe soll ebenso einen Ausblick dazu verschaffen, wie die besprochenen Inhalte und erarbeiteten Ideen langfristig in den Fachbereichen etabliert und dort institutionalisiert sowie sichergestellt werden können.

Alle Termine der Reihe:

22.04.2026 | Auftaktveranstaltung

17.06.2026 | Aktive Rekrutierung

28.10.2026 | Anti-Bias-Ansatz & Diversitäts- und Genderkompetenz als Leistungskriterien für Professuren

09.12.2026 | Bearbeitung von Wunsch- und Bedarfsthemen

Termin tba | Abschluss und Ausblick

Anmeldung:

https://forms.office.com/e/ABzf9UDgCc

Kontakt:

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